Programm / Programm / Berufliche Bildung / Weiterbildung für Kitas und Familienzentren
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Zertifizierte Weiterbildung für Praxisanleitungen (17-8102851)

Kurs abgeschlossen - Kurs abgeschlossen

Mi. 15.03.2017 (09:00 - 16:00 Uhr) - Mi. 07.06.2017
Dozentin:

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Das Berufsbild der Erzieherinnen und Erzieher hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Die Bedeutung der Praxis für eine qualifizierte Ausbildung wird besonders hervorgehoben. Daher ist es wichtig, angehende Erzieherinnen und Erzieher intensiv und qualifiziert im "Lernort Praxis" zu begleiten.
Die Weiterbildung verdeutlicht die Aufgaben und Kompetenzen der Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter und stärkt diese mit dem Ziel, dass jeder Teilnehmende am Ende einen Leitfaden für die Praxisanleitung in der eigenen Einrichtung entwickelt hat. Die Weiterbildung hat vier Module:

Modul 1: Rolle und Rahmenbedingungen (1 Tag)
Modul 2: Phasen des Ausbildungsprozesses (2 Tage)
Modul 3: Kommunikation, Gesprächsführung, schriftliches Sprachhandeln (2 Tage)
Modul 4: Abschied und Abschluss (1 Tag)

Die Weiterbildung wird vom Bistum Aachen anerkannt.
Information und Anmeldung: www.forum-krefeld-viersen.de
Marita Meurer-Neuenhüskes, Dipl. Pädagogin, Psychodramaleiterin

Wenn Kinder auffallen... (17-8103844)

Kurs abgeschlossen - Kurs abgeschlossen

Do. 16.03.2017 (09:00 - 16:00 Uhr) - Fr. 17.03.2017
Dozentin:

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Kinder, in der Kindertagesstätte auffallen, machen oft deutlich, dass sie Unterstützung brauchen.
In diesem Seminar werden wir uns mit „typischen“ Verhaltensauffälligkeiten
von Kindern beschäftigen und erarbeiten, wie wir diese vor dem familiären Hintergrund einordnen und Kinder professionell unterstützen können.
Dabei werden wir uns auch mit der Frage auseinandersetzen, was wir als Auffälligkeiten verstehen und definieren.
Fallbeispiele der Teilnehmenden werden dabei gerne aufgegriffen.

Ziele und Inhalte:
- Definition und mögliche Ursachen von Verhaltensauffälligkeiten
- Hilfen zum Verständnis schwieriger Kinder in ihrem Lebenskontext
- Fachliches Handeln in problematischen Situationen
- Möglichkeiten der Intervention und professionellen Unterstützung
- Zusammenarbeit mit den Bezugspersonen
Martina Gerdes, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin

Vom Zauber der Lerngeschichten (17-8105844)

Kurs abgeschlossen - Kurs abgeschlossen

Di. 28.03.2017 (09:00 - 16:00 Uhr) - Mi. 31.05.2017
Dozentin:

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Spannende Dialoge und überraschende Erkenntnisse
Beobachtung und Dokumentation kindlicher Lernprozesse gehören zu den grundlegenden und verpflichtenden Aufgaben im Elementarbereich. Als geeignetes und anerkanntes Verfahren werden hierfür die „Lerngeschichten“ in vielen Bildungsplänen der Bundesländer ausdrücklich empfohlen.

Lerngeschichten können die pädagogische Arbeit nachhaltig prägen und bereichern. Sie wurden in Neuseeland entwickelt und als Modellprojekt vom Deutschen Jugendinstitut im deutschen Sprachraum eingeführt. Seit Jahren besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen neuseeländischen und deutschen Fachkräften. Die Themen und Ergebnisse dieses Austausches fließen in das Seminar ein.

Ziele des Seminars sind:
• Theoretische Grundlagen des Konzepts der Lerngeschichten kennenlernen bzw. vertiefen
• Mit Hilfe von Lerngeschichten die eigene pädagogische Tätigkeit reflektieren
• Neue Impulse für die eigene Arbeit erhalten.

Dabei beschäftigen wir uns unter anderem mit folgenden Fragen:
• Wie und wozu schreiben wir Lerngeschichten?
• Wie kann man das Schreiben von Lerngeschichten als kreativen Prozess gestalten und genießen?
• Wie weit können Lerngeschichten dazu beitragen, ein positives Selbstbild aufzubauen und das Lernen mit Freude zu erleben?
• Welche Möglichkeiten zum Dialog bieten Lerngeschichten für Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte?
• Welche Chancen stecken in Lerngeschichten für die offenen Arbeit?
• Wie können Lerngeschichten mit anderen Beobachtungssystemen sinnvoll verbunden werden?
Klara Schlömer

Die Nebenbei - Experimentierer oder: Was ist eine spontane Lernumgebung? (17-8106844)

Kurs abgeschlossen - Kurs abgeschlossen

Di. 02.05.2017 (09:00 - 16:00 Uhr) - Mi. 03.05.2017
Dozentin:

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"Als ein wirkliches Experiment darf sich nur der Versuch bezeichnen, bei dem nicht von vornherein schon feststeht, was hinten raus kommen soll." (Donata Elschenbroich)

Experimentieren ist keine Angelegenheit des Zufalls, des Trägerauftrags oder der Leitung. Es ist auch kein Profilbereich, kein Förderschwerpunkt und Spezialangebot mit vorbereiteten Arrangements in speziellen Raumbereichen wie die Puppen- oder Bauecke. Es ist eine Grundhaltung.
In diesem Seminar soll eine experimentelle Konzeption für den Umgang von Erwachsenen mit Kindern entwickelt werden. Die Idee dazu ist Kindern abgeschaut und baut darauf, dass Kinder grundsätzlich und von Anfang an experimentieren. Experimente gehören zu Ihrem Alltag und zeigen was sie gerade beschäftigt.

Wir werden den alltäglichen Ideen der Kinder nachspüren und zu echten Möglichmachern werden, um die vielen Chancen von Nebenbei-Experimenten wahrzunehmen und umzusetzen. Da liegt ein wunderbarer Schatz: Beim Frühstücken, im Freispiel, im Außengelände, beim Ankommen und Abgeholt werden, beim Zähne putzen, beim Spülen oder Hände waschen. Hier braucht es eine sensible Wahrnehmung und Phantasie, die Denkansätze aufzugreifen, inne zu halten und vielleicht sogar andere Kinder auf eine tolle Frage aufmerksam zu machen und sie zum Mitdenken anstiften. Denken lernt man wie laufen – in dem man es tut.

Bitte mitbringen: Fotos von Nebenbei – Situationen aus der Kita, Geschichten, die vielleicht für Portfolios gesammelt wurden, Anekdoten, Wortwitze, Vergleiche und was sonst noch so alles in Erinnerung geblieben ist oder dokumentiert wurde.
Pit Brüssel, Künstler, Theologe, Autor

Musik im Kita Alltag (17-8107844)

Kurs abgeschlossen - Kurs abgeschlossen

Mo. 12.06.2017 09:30 - 16:30 Uhr
Dozentin:

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Ein geräuschvoller, klingender und bewegter Workshop
Zu diesem Workshop laden wir Sie als pädagogische Fachkräfte aus dem Arbeitsfeld Kindertagesstätte und offener Ganztag ein. Er richtet sich sowohl an ehemalige Teilnehmerinnen unserer bisherigen Seminare, als auch sehr gerne an "Neulinge", die selbst Freude an Musik haben und diese weitergeben wollen. Es sind keinerlei musikalische Kenntnissse erforderlich!

Unabhängig von herkunft, Alter, Entwicklungsstand oder möglichen Sprachproblemen der Kinder existiert mit Musik ein Medium, dass alle Kinder anspricht., Neugierde weckt und fasziniert. Dieses Medium möchten wir nutzen, es erleben, erfahrbar machen, kreativ gestalten und mit Bewegung kombinieren. Inhaltlich werden wir an diesem Tag folgende Bereiche mit Ihnen ausprobieren:
- (Bewegungs-)Lieder
- Fingerspiele - Tanz - Klangeschichten - Bodypercussion
- Instrumentenbau mit Alltagsmaterial
Sie können geren eigene Instrumente oder Instrumente aus der Kita mitbringen. Bereichernd füa alle Teilnehmerinnen sind auch eigene Kita-Lieblingslieder, -fingerspiele etc., die - falls möglich - als Kopiervorlage mitgebracht werden sollten.
"Die Musik spricht für sich allein. Vorausgesetzt, wir geben ihr eine Chance." (Yehurdi Menuhin)
Die eigene Freude an der Vielfältigkeit der Musik (wieder) zu entdecken und den Mut finden zu können, sich gleich am nächsten Tag mit den Kindern gemeinsam auf diese Chance einzulassen, ist ein Ziel des Workshops.

Renate Bruyers, Heilpädagogin, Musiktherapeutin, Familienberaterin
Angela Busbach, Erzieherin, Musikpädagogin, Konfliktberaterin

Kreativität als Ressource (17-8108844)

Bitte Kursinfo beachten! - Bitte Kursinfo beachten!

Do. 12.10.2017 (09:00 - 16:00 Uhr) - Fr. 13.10.2017
Dozentin:

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Regeneration - Selbstmanagement - Resilienz stärken
Die tägliche Arbeit fordert ein hohes Maß an Belastbarkeit. Innere Gelassenheit und die Fähigkeit, sich selbst immer wieder neu zu motivieren, sind dabei wichtige Fähigkeiten.

Was sind die persönlichen Voraussetzungen, um auch in Zeiten steigender Anforderungen psychisch widerstandsfähig und schöpferisch zu bleiben?
Was stabilisiert die eigene Regeneration und wie kann Freude an der Arbeit wieder neu erlebbar werden?

Ein Ziel ist es, persönliche Quellen von Kraft, Selbstmotivation und Selbstregulation aufzufinden und (neu) zu beleben.
Mit einem breit gefächerten Methodenspektrum werden Wege aufgezeigt, vor allem in belasteten Situationen größeren inneren Freiraum zu schaffen.

Themen werden sein:
Entstehung und Auswirkung von „Stress“ /Dystress
Umgang mit Stressquellen und inneren Antreibern
Die Bedeutung von Achtsamkeit und Wahrnehmung bei der Bewältigung von Stress- Belastung
Entstehen von Resilienz / psychischer Widerstandskraft: eigene Werte definieren
Analyse persönlicher Stressoren
Kreativität als Ressource: regenerative Kraft schöpferischer Prozesse erleben
„Inneren Freiraum“ schaffen, eigene Ressourcen aktivieren

Voraussetzungen:
Interesse an der Auseinandersetzung mit sich selbst, Offenheit gegenüber kreativen Methoden ( wie Malen, Gestalten, Arbeit mit Tonerde).
Freiwilligkeit der Teilnahme am Seminar. Es werden keine Vorerfahrungen benötigt.
Claudia Halberstadt, Pädagogin, Kunstpädagogin

Alltagsintegrierte Sprachbildung und Beobachtung im Elementarbereich (17-8110800)

Anmeldung auf Warteliste - Anmeldung auf Warteliste

- Uhr
Dozentin: Sigrid Marten

Diese Fortbildung ist konzipiert für pädagogische Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen und basiert auf einem hierfür erstellten Curriculum für pädagogische Fachkräfte des Landes NRW. Sie umfasst 30 UST. Team- oder Inhouseschulungen zu Ihrem speziellen Beobachtungsverfahren sind über die Familienbildungsstätte buchbar.