Programm / Programm / Berufliche Bildung / Langfristige Fortbildungen
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Zertifikatskurs Offener Ganztag (17-8701856)

Dies ist ein Angebot des katholischen Forums

- Uhr
Dozentin:

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Modul 1
OGS-Alltag und Kooperationen neu entdecken

Die OGS … Wohlfühloase für alle?
Die Fachkräfte sind während des OGS-Alltags beständig bemüht, Kindern eine gute Zeiten in der Betreuungszeit zu ermöglichen. Worin aber können Fachkräfte im Alltag eine positive Bestätigung ihrer Arbeit sehen?

Im Rahmen der Netzwerkarbeit gibt es möglicherweise noch Verbesserungen, die einfacher zu erreichen sind als es augenblicklich scheint. Im kollegialen Gespräch gehen wir folgenden Fragen nach:
Wie sieht unser Kooperationsnetzwerk in der OGS aus?
Welche Kooperationspartner benötige wir und welche möchten wir zukünftig gerne einbinden?
Welche neuen Kooperationspartnern sieht die Fachberatung?
Wie können Fachkräfte die Kooperationspartner in der OGS beraten und begleiten?
Offene Fragen zum Thema

Modul 2
Inklusion und Verhaltensauffälligkeiten

Inklusion ist ein breites Themenfeld und es verunsichert viele Fachkräfte. Offene Fragen wie: was kommt auf uns zukünftig zu? Wissen wir genug, um diese Kinder zu betreuen? Was fehlt uns und wer hilft weiter? Fragen über Fragen, die nicht immer leicht zu beantworten sind. Wir werden in diesem Startmodul zur Inklusion ersten grundlegenden Fragen nachgehen, wie z.B.
• Bestandsaufnahme: Wieviel Inklusion haben wir in unserer OGS?
• Welche Fortbildungen braucht die OGS?
• Besprechen der zukünftigen Bedarfe bei der Weiterentwicklung des Inklusionskoffers des Regionalen Bildungsnetzwerkes zum Thema
• Ein“ Netzwerk“ Inklusion für den offenen Ganztag?
• Wo findet die OGS qualifizierte Ansprechpartner für das Thema Inklusion?

Im Rahmen der Inklusion kommen immer mehr Kinder mit Auffälligkeiten in die Regelbeschulung. Diese Verhaltensweisen sind für Pädagogen eine Herausforderung.
•Was gehört zu einer normalen Entwicklung und was ist auffälliges Verhalten?
•Wie reagiere ich als Pädagoge auf dieses Verhalten?
•Welche Möglichkeiten habe ich, es zu beeinflussen und wo sind die Grenzen meiner Möglichkeiten?

Häufig anzutreffende Krankheitsbilder wie z.B. ADHS, Autismus, emotionale Störungen, Wahrnehmungsstörungen und aggressives Verhalten werden unter entwicklungspsychologischen Aspekten betrachtet.

Modul 3
Kultur und Religion in der OGATA
„Vielfalt als Chance“

Unsere Lebenswelt zeichnet sich durch große Vielfältigkeit aus: Verschiedene Lebensstile, Sprachen, Kulturen und Religionen treffen aufeinander und leben miteinander. Dieser gemeinsame Alltag von unterschiedlichen Menschen findet auch in der OGATA statt. Er bietet den Kindern und Erwachsenen viele Chancen, ist aber manchmal auch mühsam und herausfordernd.

Im Seminar werden wir
- unsere Erfahrungen mit multikulturellen und interreligiösen Situationen reflektieren
- humorvoll und spielerisch unsere eigene (un)bewusste kulturelle und religiöse Vorprägung aufdecken
- Unterschiede zwischen eigenen und fremden kulturellen und religiösen Lebenswelten verstehen lernen
- Möglichkeiten für einen bereichernden Umgang mit verschiedenen Kulturen und Religionen im OGATA-Alltag erarbeiten.

Modul 4
Elternarbeit

Elternarbeit hat in der täglichen pädagogischen Arbeit einen sehr hohen Stellenwert. Ohne die Mitarbeit der Eltern lassen sich kaum erzieherische Erfolge erzielen. Doch nicht selten gestalten sich die Gespräche mit den Erziehungsberechtigten schwierig.
Ziele des Moduls sind:
• Chancen und Grenzen der Elternarbeit kennen lernen.
•Tipps und Tricks zum Führen von schwierigen Gesprächen
•Checklisten
•Motivationshilfen zur Mitarbeit von Eltern.

Modul 5
Kommunikation in der OGATA

„Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“ (Martin Buber)

Die OGATA ist ein Ort der Begegnung und der Gespräche: Zwischen Erwachsenen und Kindern, zwischen Kolleginnen, zwischen Lehrerinnen und Mitarbeiterinnen, zwischen Eltern und Mitarbeiterinnen …
Kommunikation ist selbstverständlich, erfreulich, bereichernd und manchmal missverständlich, irritierend und mühsam.
Im Seminar werden
•die Grundlagen einer konstruktiven Kommunikation erarbeitet
•Tipps und Tricks für gelingende Gespräche vermittelt
•Missverständnisse als Chance der Begegnung entdeckt
•Möglichkeiten und Grenzen der Teamarbeit reflektiert
•Formen der kollegialen Beratung eingeführt.

Modul 6
Offenes Modul

Reflexion der Module und die Umsetzung in den praktischen Alltag
Zertifikatsübergabe
Josef Lüke, Psychologe, Leiter des Berartungszentrums
Helmut Keymer, Pädagogischer Mitarbeiter Kath. Forum
Lucia Traut, Theologische Mitarbeiterin Kath. Forum
Ursula Müller-Brackmann, Regionales Bildungsnetzwerk
Dirk Lehnen, Regionales Bildungsnetzwerk
Regionales Bildungsnetzwerk Voltastraße 2 Mönchengladbach
Modul 1: 17.01.2017 Frau Müller-Brackmann, Herr Lehnen
Modul 2: 07.02.2017 Frau Müller-Brackmann, Herr Lehnen
21.02.2017 Herr Dr. Lüke
Modul 3: 14.03.2017 Frau Traut
28.03.2017 Frau Traut
Modul 4: 25.04.2017 Frau Müller-Brackmann, Herr Lehnen
Modul 5: 09.05.2017 Herr Keymer
23.052017 Herr Keymer
Modul 6: 20.06.2017 Frau Müller-Brackmann, Herr Lehnen, Herr Keymer

"Sei achtsam" - Ausbildung zur Meditationsanleitung (17-8702844)

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Do. 02.02.2017 (18:00 - 20:00 Uhr) - So. 10.12.2017
Dozentin:

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Mit „Sei achtsam“ bieten wir eine fundierte Ausbildung zu qualifizierter Meditationsanleitung an. Es werden nicht nur theoretische Kenntnisse der unterschiedlichen Praktiken in ihren jeweiligen religiösen Kontexten vermittelt, vielmehr spielt auch die Auseinandersetzung mit den eigenen inneren Prozessen im Rahmen der Meditationspraxis eine große Rolle.
Vorhandene Meditationserfahrungen sind hilfreich, aber eine Vorkenntnis in Meditationspraxis ist nicht Teilnahmevoraussetzung. Neben den inhaltlichen Schwerpunkten der jeweiligen Abschnitte werden auch eutonische Übungen, Imagination, geführte Reflexionen etc. vorgestellt.
Die Ausbildung umfasst 6 Seminarmodule. Es ist nicht möglich, einzelne Module zu buchen.
Wolfgang Siepen, Theologe, Lehrer für Meditation, Autor

"Schwerpunkt Autismus" (17-8703844)

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Mo. 06.03.2017 (09:00 - 16:00 Uhr) - Di. 21.11.2017
Dozentin:

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Praxisnahe Weiterbildung für Pädagogen/innen, Therapeuten/innen, Lehrer/innen, Erzieher/innen und alle die sich im beruflichen Kontext mit der Autismus-Spektrum-Störung beschäftigen.

Ein multiprofessionelles Referententeam mit langjähriger Praxiserfahrung mit Menschen, die direkt oder indirekt von der Autismus-Spektrum Störung betroffen sind, vermittelt Ihnen theoretische Grundlagen, Methoden und konkrete Handlungsansätze für den eigenen Arbeitsbereich.
Folgende Lehrinhalte werden vermittelt:
Einführung Autismus-Spektrum-Störung (Definition, Ursachen, Erscheinungsformen)
Kognitive Besonderheiten von Menschen mit Autismus
Autistische Wahrnehmungsverarbeitung
Behandlungsmethoden und Therapieansätze (PECS, ABA, SI, TEACCH u.a.)
Kinder und Jugendliche mit Autismus im Lernfeld Schule
Perspektiven von erwachsenen Klienten mit Autismus (Beruf, Wohnen, Partnerschaft)
Rechtliche Aspekte.
Zur erfolgreichen Teilnahme an der zertifizierten Weiterbildung gehört eine Projektdarstellung aus dem eigenen Arbeitsbereich.
Auf Anfrage erhalten Sie einen Flyer mit ausführlicher Beschreibung der Weiterbildung.
Katrin Meyer, Sozialarbeiterin, Motopädin, Autismuspädagogin
Rainer Wassong, Seiter des ATZ, Ergotherapeut, Autismustherapeut, NLP-Trainer