Programm / Programm / Berufliche Bildung / Langfristige Fortbildungen
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Zertifikatskurs Offener Ganztag (17-8701856)

Dies ist ein Angebot des katholischen Forums

- Uhr
Dozentin:

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Modul 1
OGS-Alltag und Kooperationen neu entdecken

Die OGS … Wohlfühloase für alle?
Die Fachkräfte sind während des OGS-Alltags beständig bemüht, Kindern eine gute Zeiten in der Betreuungszeit zu ermöglichen. Worin aber können Fachkräfte im Alltag eine positive Bestätigung ihrer Arbeit sehen?

Im Rahmen der Netzwerkarbeit gibt es möglicherweise noch Verbesserungen, die einfacher zu erreichen sind als es augenblicklich scheint. Im kollegialen Gespräch gehen wir folgenden Fragen nach:
Wie sieht unser Kooperationsnetzwerk in der OGS aus?
Welche Kooperationspartner benötige wir und welche möchten wir zukünftig gerne einbinden?
Welche neuen Kooperationspartnern sieht die Fachberatung?
Wie können Fachkräfte die Kooperationspartner in der OGS beraten und begleiten?
Offene Fragen zum Thema

Modul 2
Inklusion und Verhaltensauffälligkeiten

Inklusion ist ein breites Themenfeld und es verunsichert viele Fachkräfte. Offene Fragen wie: was kommt auf uns zukünftig zu? Wissen wir genug, um diese Kinder zu betreuen? Was fehlt uns und wer hilft weiter? Fragen über Fragen, die nicht immer leicht zu beantworten sind. Wir werden in diesem Startmodul zur Inklusion ersten grundlegenden Fragen nachgehen, wie z.B.
• Bestandsaufnahme: Wieviel Inklusion haben wir in unserer OGS?
• Welche Fortbildungen braucht die OGS?
• Besprechen der zukünftigen Bedarfe bei der Weiterentwicklung des Inklusionskoffers des Regionalen Bildungsnetzwerkes zum Thema
• Ein“ Netzwerk“ Inklusion für den offenen Ganztag?
• Wo findet die OGS qualifizierte Ansprechpartner für das Thema Inklusion?

Im Rahmen der Inklusion kommen immer mehr Kinder mit Auffälligkeiten in die Regelbeschulung. Diese Verhaltensweisen sind für Pädagogen eine Herausforderung.
•Was gehört zu einer normalen Entwicklung und was ist auffälliges Verhalten?
•Wie reagiere ich als Pädagoge auf dieses Verhalten?
•Welche Möglichkeiten habe ich, es zu beeinflussen und wo sind die Grenzen meiner Möglichkeiten?

Häufig anzutreffende Krankheitsbilder wie z.B. ADHS, Autismus, emotionale Störungen, Wahrnehmungsstörungen und aggressives Verhalten werden unter entwicklungspsychologischen Aspekten betrachtet.

Modul 3
Kultur und Religion in der OGATA
„Vielfalt als Chance“

Unsere Lebenswelt zeichnet sich durch große Vielfältigkeit aus: Verschiedene Lebensstile, Sprachen, Kulturen und Religionen treffen aufeinander und leben miteinander. Dieser gemeinsame Alltag von unterschiedlichen Menschen findet auch in der OGATA statt. Er bietet den Kindern und Erwachsenen viele Chancen, ist aber manchmal auch mühsam und herausfordernd.

Im Seminar werden wir
- unsere Erfahrungen mit multikulturellen und interreligiösen Situationen reflektieren
- humorvoll und spielerisch unsere eigene (un)bewusste kulturelle und religiöse Vorprägung aufdecken
- Unterschiede zwischen eigenen und fremden kulturellen und religiösen Lebenswelten verstehen lernen
- Möglichkeiten für einen bereichernden Umgang mit verschiedenen Kulturen und Religionen im OGATA-Alltag erarbeiten.

Modul 4
Elternarbeit

Elternarbeit hat in der täglichen pädagogischen Arbeit einen sehr hohen Stellenwert. Ohne die Mitarbeit der Eltern lassen sich kaum erzieherische Erfolge erzielen. Doch nicht selten gestalten sich die Gespräche mit den Erziehungsberechtigten schwierig.
Ziele des Moduls sind:
• Chancen und Grenzen der Elternarbeit kennen lernen.
•Tipps und Tricks zum Führen von schwierigen Gesprächen
•Checklisten
•Motivationshilfen zur Mitarbeit von Eltern.

Modul 5
Kommunikation in der OGATA

„Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“ (Martin Buber)

Die OGATA ist ein Ort der Begegnung und der Gespräche: Zwischen Erwachsenen und Kindern, zwischen Kolleginnen, zwischen Lehrerinnen und Mitarbeiterinnen, zwischen Eltern und Mitarbeiterinnen …
Kommunikation ist selbstverständlich, erfreulich, bereichernd und manchmal missverständlich, irritierend und mühsam.
Im Seminar werden
•die Grundlagen einer konstruktiven Kommunikation erarbeitet
•Tipps und Tricks für gelingende Gespräche vermittelt
•Missverständnisse als Chance der Begegnung entdeckt
•Möglichkeiten und Grenzen der Teamarbeit reflektiert
•Formen der kollegialen Beratung eingeführt.

Modul 6
Offenes Modul

Reflexion der Module und die Umsetzung in den praktischen Alltag
Zertifikatsübergabe
Josef Lüke, Psychologe, Leiter des Berartungszentrums
Helmut Keymer, Pädagogischer Mitarbeiter Kath. Forum
Lucia Traut, Theologische Mitarbeiterin Kath. Forum
Ursula Müller-Brackmann, Regionales Bildungsnetzwerk
Dirk Lehnen, Regionales Bildungsnetzwerk
Regionales Bildungsnetzwerk Voltastraße 2 Mönchengladbach
Modul 1: 17.01.2017 Frau Müller-Brackmann, Herr Lehnen
Modul 2: 07.02.2017 Frau Müller-Brackmann, Herr Lehnen
21.02.2017 Herr Dr. Lüke
Modul 3: 14.03.2017 Frau Traut
28.03.2017 Frau Traut
Modul 4: 25.04.2017 Frau Müller-Brackmann, Herr Lehnen
Modul 5: 09.05.2017 Herr Keymer
23.052017 Herr Keymer
Modul 6: 20.06.2017 Frau Müller-Brackmann, Herr Lehnen, Herr Keymer

"Sei achtsam" - Ausbildung zur Meditationsanleitung (17-8702844)

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Do. 02.02.2017 (18:00 - 20:00 Uhr) - So. 10.12.2017
Dozentin:

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Mit „Sei achtsam“ bieten wir eine fundierte Ausbildung zu qualifizierter Meditationsanleitung an. Es werden nicht nur theoretische Kenntnisse der unterschiedlichen Praktiken in ihren jeweiligen religiösen Kontexten vermittelt, vielmehr spielt auch die Auseinandersetzung mit den eigenen inneren Prozessen im Rahmen der Meditationspraxis eine große Rolle.
Vorhandene Meditationserfahrungen sind hilfreich, aber eine Vorkenntnis in Meditationspraxis ist nicht Teilnahmevoraussetzung. Neben den inhaltlichen Schwerpunkten der jeweiligen Abschnitte werden auch eutonische Übungen, Imagination, geführte Reflexionen etc. vorgestellt.
Die Ausbildung umfasst 6 Seminarmodule. Es ist nicht möglich, einzelne Module zu buchen.
Wolfgang Siepen, Theologe, Lehrer für Meditation, Autor

"Schwerpunkt Autismus" (17-8703844)

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Mo. 06.03.2017 (09:00 - 16:00 Uhr) - Di. 21.11.2017
Dozentin:

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Praxisnahe Weiterbildung für Pädagogen/innen, Therapeuten/innen, Lehrer/innen, Erzieher/innen und alle die sich im beruflichen Kontext mit der Autismus-Spektrum-Störung beschäftigen.

Ein multiprofessionelles Referententeam mit langjähriger Praxiserfahrung mit Menschen, die direkt oder indirekt von der Autismus-Spektrum Störung betroffen sind, vermittelt Ihnen theoretische Grundlagen, Methoden und konkrete Handlungsansätze für den eigenen Arbeitsbereich.
Folgende Lehrinhalte werden vermittelt:
Einführung Autismus-Spektrum-Störung (Definition, Ursachen, Erscheinungsformen)
Kognitive Besonderheiten von Menschen mit Autismus
Autistische Wahrnehmungsverarbeitung
Behandlungsmethoden und Therapieansätze (PECS, ABA, SI, TEACCH u.a.)
Kinder und Jugendliche mit Autismus im Lernfeld Schule
Perspektiven von erwachsenen Klienten mit Autismus (Beruf, Wohnen, Partnerschaft)
Rechtliche Aspekte.
Zur erfolgreichen Teilnahme an der zertifizierten Weiterbildung gehört eine Projektdarstellung aus dem eigenen Arbeitsbereich.
Auf Anfrage erhalten Sie einen Flyer mit ausführlicher Beschreibung der Weiterbildung.
Katrin Meyer, Sozialarbeiterin, Motopädin, Autismuspädagogin
Rainer Wassong, Seiter des ATZ, Ergotherapeut, Autismustherapeut, NLP-Trainer

Informationsabend zur Basisausbildung zum Therapiebegleithunde-Team (17-8705801)

Kurs abgeschlossen - Kurs abgeschlossen

Fr. 27.01.2017 19:30 - 21:00 Uhr
Dozentin: Katrin Meyer

Der Informationsabend gibt Interessenten an der Basisausbildung zum Therapiebegleithunde-Team einen detaillierten Überblick über die Voraussetzungen zur Teilnahme, Ausbildungsinhalte und erwarteten Prüfungsleistungen. Die Ausbildungsleiterinnen stehen für individuelle Fragen und Beratung zur Verfügung.

Basisausbildung zum Therapiebegleithunde-Team (17-8706801)

Anmeldung auf Warteliste - Anmeldung auf Warteliste

Sa. 01.04.2017 (09:00 - 17:00 Uhr) - So. 01.10.2017
Dozentin: Katrin Meyer

Kooperation mit der Therdog-Akademie
Besuchen Sie eine Ausbildung für Mensch und Hund, die sich an aktuellen wissenschaftlichen Standards orientiert und durch ein felderfahrenes, multidisziplinäres Referententeam einen hohen Praxisbezug bietet. Ziel der Ausbildung ist es, Mensch und Hund auf die Arbeit im individuellen Arbeitsfeld des Therapeuten oder Pädagogen vorzubereiten. Mensch und Hund sollen in die Lage
Versetzt werden, als Team zu kommunizieren, um die vielseitigen Möglichkeiten und Grenzen des tiergestützten Einsatzes mit unterschiedlichen Klienten zu erkennen und individuelle therapeutische oder pädagogische Angebote zu initiieren. Der Therapeut oder Pädagoge erhält die Sicherheit, seinen vierbeinigen Kollegen einzuschätzen und ihn seinen individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen gemäß im Arbeitskontext einsetzen zu können.
Weitere Informationen zu Ausbildungsinhalten, Voraussetzungen und Bedingungen für die Zertifizierung finden Sie auf der Homepage www.therdog.de

Systemisches Coaching Aufbaukurs (17-8708800)

Anmeldung auf Warteliste - Anmeldung auf Warteliste

Fr. 23.06.2017 (17:30 - 21:00 Uhr) - Sa. 17.02.2018
Dozent: Hans Christoph Quick

Dieser Aufbaukurs richtet sich an Menschen, die das erweiterte systemische Coaching in ihr persönliches oder berufliches Arbeitsfeld integrieren wollen. Es kann als Ergänzung zu dem "Basiskurs systemisches Coaching" gesehen werden und somit als Erweiterung der Professionalität.
Um ziel-, ressourcen- und lösungsorientiert im den vielseitigen Anforderungen im Beratungs- und Coachingkontext begegnen zu können, ist die Erweiterung der Basiskenntnisse und der persönlichen Fähigkeiten von großer Bedeutung. Die Vermittlung von praxisbezogenem Handlungswissen, kreative systemische Methoden und die Entwicklung kommunikativer Fertigkeiten stehen dabei im Vordergrund.
Die Weiterbildung legt dabei besonderen Schwerpunkt auf die Anwendung der Kurzzeitintervention, der Hypno-Systemischen Ansätze, der provozierten Ideodynamik (PEP und somatische Marker) sowie der systemischen Fraktalberatung.

Ziele des Aufbaukurses sind:

• Vertieftes Verständnis systemischer Wirkmechanismen im Coaching-Prozess
• Entwicklung spezieller Denkweisen und Ansätze in der Coaching-Praxis
• Einübung und Professionalisierung weiterführender Arbeitsmethoden


Voraussetzungen:

• Grundlagen der Systemtheorie
• Kenntnisse der systemischen Vorgehensweise im Coaching
• Grundlagen der Kommunikation
• Erfahrung mit KlientInnen



Arbeitsweise im Seminar:

• Strukturierende Info-Einschübe
• Szenische Interaktion
• Fokussierte Arbeit in Kleingruppen
• Erlebnisaktivierendes Methodentraining
• Praktische Übungen
• Fallsupervision (fakultativ)


Inhalte:

Veränderung sozialer Prozesse
Implizite Vorannahmen
Logik systemischer Beratung und Coaching
Systematisierung der Beobachtung (Beschreiben, Erklären, Bewerten- und dann?)
Ambivalenz, Übergang und Wandel

Fraktale Beratung
Theorie der Beobachtung (systemisches Fraktal)
Vertikale und horizontale Fokussierung von Wirklichkeiten


Systemische Problemlösungsstrategien Typologie (Plus-/ Minus- Symptome)
Kontraktarbeit im Coachingprozess
Aufgaben und Rituale im Beratungsprozess
Feste und lose gekoppelte Elemente: Form und Medien

Diagnose der genierenden Mechanismen von Problemen
Spiegelprozesse im Coaching


Kurzzeitcoaching
Lösungs- vs. problemorientiert
Lösungen statt Probleme
Lösungen lösen nicht
Beratung ohne Ratschlag
Hypnotherapeutische Ansätze im Coaching
provozierte Ideodynamik (PEP und somatische Marker)

Bei der gesamten Fortbildung steht die Schnittstelle zwischen Person, Rolle/Funktion und relevanter Umwelt im Mittelpunkt. Die Bereitschaft für einen selbsterfahrungsorientierten Lernprozess sollte vorhanden sein. Die Fortbildung umfasst 120 UST. Über die teilnahme wird ein ausführliches zertifikat der FBS ausgestellt.

Um das Zertifikat zu erhalten, muss die Teilnahme an mind. 7 Wochenenden komplett stattgefunden haben.

Kurszeiten: Freitags von 17.30 - 21.00 Uhr, Samstags von 10.00-19.00 Uhr

Systemisches Coaching Basiskurs - Vorschau 2018 (17-8709800)

Bitte Kursinfo beachten! - Bitte Kursinfo beachten!

17:30 - 21:00 Uhr
Dozent: Hans Christoph Quick

Der Bedarf an professioneller Unterstützung in schwierigen persönlichen und beruflichen Situationen steigt ständig an. Wieder entscheidungsfähig zu werden und die Effektivität eigenen Handelns zu verbessern, sind zentrale Anliegen vieler Menschen. Beratung und Coachingprozesse werden in verschiedenen Bereichen in Anspruch genommen. Die Weiterbildung richtet sich an Menschen, die systemisches Coaching und Verhaltenstraining in ihr persönliches und/oder ihr Arbeitsumfeld integrieren möchten.

Die Themen sind:
Ziel und Auftragsklärung
Entwicklung hilfreicher, lösungsorientierter Wirklichkeitskonstruktionen
Umgang mit der paradoxen Anforderung der Steuerung sich selbst organisierender Systeme Management von Konflikten und Instabilitäten.

Ziel der Aus- und Weiterbildung:
Vermittelt werden die Grundlagen und die besonderen Arbeitsmethoden für Coachingprozesse und eine systemische Betrachtungs- und Vorgehensweise, die einen ressourcenorientierten Handlungs-spielraum aufbaut.

Die Weiterbildung basiert auf den Inhalten der
• Intern. Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Forschung (IGST) Heidelberg und der
• Verhaltenstrainer/ Coach-Ausbildung Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun und Team, Hamburg


Arbeitsweise:
Strukturierende Infoeinschübe
Prozess- und teilnehmerorientierte Arbeitsweise
Szenische Interaktion
Fokussierte Arbeit in Klein-Gruppen
Erlebnisaktivierendes Methodentraining
Videogestützte Übungssequenzen (fakultativ)
Fallarbeit der TeilnehmerInnen (fakultativ)
Fallsupervision

8 Blöcke zu je 1,5 Tagen, Freitagabend – Samstag
Inhalte:
Jedes Wochenende hat einen Themenschwerpunkt, der im Kontext der Fragestellungen der Teilnehmenden und entsprechend des Gruppenprozesses gestaltet wird.

1. Wochenende
Ziele im Prozess
Kriterien erfolgreicher Zieldefinition
Verständnis von systemischem Coaching und anderen Beratungsformaten
Professionelles Coaching und die Rolle des Coaches
Auftragsklärung I

2. Wochenende
Coaching Prozess gestalten
Auftragsklärung II
Kommunikationsmodelle
Kommunikationsfallen erkennen und konstruktiv nutzen
Coachees-Typen identifizieren

3. Wochenende
Mentale Persönlichkeits- und Organisationsmodelle bewusst wahrnehmen und nutzen
Blinder Fleck und angemessenes Feedback
Kontext – System – Rolle – Persönlichkeit

4. Wochenende
Strategien und Methoden im Coaching Prozess I
Fragen und ihre Wirkungen
Beratung der doppelten Blickrichtung
Wertequadrat

5. Wochenende
Coaching in Gruppen und Organisationen
Bilder der Organisation
Dreieck - Kontrakt, Fallen, geheime Aufträge
Teamcoaching: Rollen, Prozess, Struktur

6. Wochenende
Umgang mit Widerständen
Einführung in die Aufstellungsarbeit
Paraphrasieren und Aktives Zuhören
Inneres Team I

7. Wochenende
Konflikte erkennen und lösen
Konflikt - Coaching
Veränderungsprozesse gestalten

8. Wochenende
Inneres Team II
Aufstellungsarbeit – Fortsetzung
Familie, Organisation und andere Systeme
Die 5 Säulen der Identität
Selbstverständnis als Coach darstellen
Auswertung und Abschluss

Bei der gesamten Fortbildung steht die Schnittstelle zwischen Person, Rolle/Funktion und relevanter Umwelt im Mittelpunkt. Die Bereitschaft für einen selbsterfahrungsorientierten Lernprozess sollte vorhanden sein.
Die Fortbildung umfasst 120 UST. Über die Teilnahme wird ein ausführliches Zertifikat der FBS ausgestellt.

Um das Zertifikat zu erhalten, muss die Teilnahme an mind. 7 Wochenenden komplettstattgefunden haben.

Voraussichtlicher Beginn: März 2018, Ende Oktober 2018
8 Wochenenden
Kurszeiten : Freitags von 17.30 – 21.00 Uhr, Samstags von 10.00 – 19.00 Uhr

Systemischer Coach und VerhaltenstrainerIn (17-8710800)

Kurs abgeschlossen - Kurs abgeschlossen

Fr. 27.01.2017 (17:30 - 21:00 Uhr) - Sa. 29.04.2017
Dozent: Hans Christoph Quick

Der Bedarf an professioneller Unterstützung in schwierigen persönlichen und beruflichen Situationen steigt ständig an. Wieder entscheidungsfähig zu werden und die Effektivität eigenen Handelns zu verbessern, sind zentrale Anliegen vieler Menschen. Beratung und Coachingprozesse werden in verschiedenen Bereichen in Anspruch genommen. Die Weiterbildung richtet sich an Menschen, die systemisches Coaching und Verhaltenstraining in ihr persönliches und/oder ihr Arbeitsumfeld integrieren möchten.

Die Themen sind:
Ziel und Auftragsklärung
Entwicklung hilfreicher, lösungsorientierter Wirklichkeitskonstruktionen
Umgang mit der paradoxen Anforderung der Steuerung sich selbst organisierender Systeme Management von Konflikten und Instabilitäten.

Ziel der Aus- und Weiterbildung:
Vermittelt werden die Grundlagen und die besonderen Arbeitsmethoden für Coachingprozesse und eine systemische Betrachtungs- und Vorgehensweise, die einen ressourcenorientierten Handlungs-spielraum aufbaut.

Die Weiterbildung basiert auf den Inhalten der
• Intern. Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Forschung (IGST) Heidelberg und der
• Verhaltenstrainer/ Coach-Ausbildung Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun und Team, Hamburg


Arbeitsweise:
Strukturierende Infoeinschübe
Prozess- und teilnehmerorientierte Arbeitsweise
Szenische Interaktion
Fokussierte Arbeit in Klein-Gruppen
Erlebnisaktivierendes Methodentraining
Videogestützte Übungssequenzen (fakultativ)
Fallarbeit der TeilnehmerInnen (fakultativ)
Fallsupervision

8 Blöcke zu je 1,5 Tagen, Freitagabend – Samstag
Inhalte:
Jedes Wochenende hat einen Themenschwerpunkt, der im Kontext der Fragestellungen der Teilnehmen-den und entsprechend des Gruppenprozessen gestaltet wird.

1. Wochenende
Ziele im Prozess
Kriterien erfolgreicher Zieldefinition
Verständnis von systemischem Coaching und anderen Beratungsformaten
Professionelles Coaching und die Rolle des Coaches
Auftragsklärung I

2. Wochenende
Coaching Prozess gestalten
Auftragsklärung II
Kommunikationsmodelle
Kommunikationsfallen erkennen und konstruktiv nutzen
Coachees-Typen identifizieren

3. Wochenende
Mentale Persönlichkeits- und Organisationsmodelle bewusst wahrnehmen und nutzen
Blinder Fleck und angemessenes Feedback
Kontext – System – Rolle – Persönlichkeit

4. Wochenende
Strategien und Methoden im Coaching Prozess I
Fragen und ihre Wirkungen
Beratung der doppelten Blickrichtung
Wertequadrat

5. Wochenende
Coaching in Gruppen und Organisationen
Bilder der Organisation
Dreieck- Kontrakt, Fallen, geheime Aufträge
Teamcoaching: Rollen, Prozess, Struktur

6. Wochenende
Umgang mit Widerständen
Einführung in die Aufstellungsarbeit
Paraphrasieren und Aktives Zuhören
Inneres Team I

7. Wochenende
Konflikte erkennen und lösen
Konflikt- Coaching
Veränderungsprozesse gestalten

8. Wochenende
Inneres Team II
Aufstellungsarbeit – Fortsetzung
Familie, Organisation und andere Systeme
Die 5 Säulen der Identität
Selbstverständnis als Coach darstellen
Auswertung und Abschluss

Bei der gesamten Fortbildung steht die Schnittstelle zwischen Person, Rolle/Funktion und relevanter Umwelt im Mittelpunkt. Die Bereitschaft für einen selbsterfahrungsorientierten Lernprozess sollte vorhanden sein.
Die Fortbildung umfasst 120 UST. Über die Teilnahme wird ein ausführliches Zertifikat der FBS ausgestellt.

Um das Zertifikat zu erhalten, muss die Teilnahme an mind. 7 Wochenenden komplettstattgefunden haben.

Kurszeiten : Freitags von 17.30 – 21.00 Uhr, Samstags von 10.00 – 19.00 Uhr

Systemische(er) BeraterIn und FamilientherapeutIn (17-8714800)

Kurs abgeschlossen - Kurs abgeschlossen

Fr. 13.01.2017 (17:00 - 20:00 Uhr) - Sa. 08.07.2017
Dozentin: Birgitta Maaßen

Die Weiterbildung ist eine Zusatzqualifikation für erzieherische, therapeutische und psychosoziale Berufsfelder. Sie vermittelt die Theorie und Praxis systemischen Denkens und Handelns. Sie wählen zwischen einem zwei- bzw. drei- jährigen Curriculum. Jede TeilnehmerIn beginnt mit einem einjährigen Grundkurs. Danach entscheiden Sie sich für die zwei- oder dreijährige Ausbildung entsprechend der persönlichen Wünsche und/oder der beruflichen Anforderungen. Die Weiterbildung richtet sich nach dem Standard der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) und schließt mit einem Zertifikat ab.
Ort: FBS Anna Ladener Haus, Odenkirchener Str. 3a
Dauer: 11 Ausbildungswochenenden, Beginn 26. und 27.08.16
jeweils Fr 17:00 – 20:00 Uhr und Sa 10:00 – 19:00 Uhr Gebühr: 82,00 € pro Wochenende
Nähere Informationen und Leitung der Ausbildung:
Birgitta Maaßen, Dipl.-Sozialpädagogin, 02161-22276 (AB) systemische Familientherapeutin (DGSF), Psychotherapie (WCP) Lehrtherapeutin, approbierte Kinder und Jugendpsychotherapeutin

Systemische(er) BeraterIn und FamilientherapeutIn (17-8716800)

Bitte Kursinfo beachten! - Bitte Kursinfo beachten!

Fr. 08.09.2017 (17:00 - 20:00 Uhr) - Sa. 16.12.2017
Dozentin: Birgitta Maaßen

Die Weiterbildung ist eine Zusatzqualifikation für erzieherische, therapeutische und psychosoziale Berufsfelder. Sie vermittelt die Theorie und Praxis systemischen Denkens und Handelns. Sie wählen zwischen einem zwei- bzw. drei- jährigen Curriculum. Jede TeilnehmerIn beginnt mit einem einjährigen Grundkurs. Danach entscheiden Sie sich für die zwei- oder dreijährige Ausbildung entsprechend der persönlichen Wünsche und/oder der beruflichen Anforderungen. Die Weiterbildung richtet sich nach dem Standard der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) und schließt mit einem Zertifikat ab.
Ort: FBS Anna Ladener Haus, Odenkirchener Str. 3a
Dauer: 11 Ausbildungswochenenden, Beginn 08. und 09.09.2017
jeweils Fr 17:00 – 20:00 Uhr und Sa 10:00 – 19:00 Uhr Gebühr: 82,00 € pro Wochenende
Nähere Informationen und Leitung der Ausbildung:
Birgitta Maaßen, Dipl.-Sozialpädagogin, 02161-22276 (AB) systemische Familientherapeutin (DGSF), Psychotherapie (WCP) Lehrtherapeutin, approbierte Kinder und Jugendpsychotherapeutin