Programm / Programm / Berufliche Bildung / Langfristige Fortbildungen
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Systemische(er) Berater_in und Familientherapeut_in (18-8701800)

Bitte Kursinfo beachten! - Bitte Kursinfo beachten!

Fr. 19.01.2018 (17:00 - 20:00 Uhr) - Sa. 15.12.2018
Dozentin: Birgitta Maaßen Dipl. Sozialpädagogin, Syst. Familientherapeutin (DGSF), Psychotherapie (WCP) Lehrtherapeutin

Die Weiterbildung ist eine Zusatzqualifikation für erzieherische, therapeutische und psychosoziale Berufsfelder. Sie vermittelt die Theorie und Praxis systemischen Denkens und Handelns. Sie wählen zwischen einem zwei- bzw. drei- jährigen Curriculum. Jede Teilnehmer_in beginnt mit einem einjährigen Grundkurs. Danach entscheiden Sie sich für die zwei- oder dreijährige Ausbildung entsprechend der persönlichen Wünsche und/oder der beruflichen Anforderungen. Die Weiterbildung richtet sich nach dem Standard der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) und schließt mit einem Zertifikat ab.
Ort: FBS Anna Ladener Haus, Odenkirchener Str. 3a
Dauer: 11 Ausbildungswochenenden, Beginn 08. und 09.09.2017
jeweils Fr 17:00 – 20:00 Uhr und Sa 10:00 – 19:00 Uhr Gebühr: 82,00 € pro Wochenende
Nähere Informationen und Leitung der Ausbildung:
Birgitta Maaßen, Dipl.-Sozialpädagogin, 02161-22276 (AB) systemische Familientherapeutin (DGSF), Psychotherapie (WCP) Lehrtherapeutin, approbierte Kinder und Jugendpsychotherapeutin

Systemisches Coaching Basiskurs (18-8702800)

Plätze frei - Plätze frei

Fr. 23.02.2018 (17:30 - 21:00 Uhr) - Sa. 15.12.2018
Dozent: Hans Christoph Quick Verhaltenstrainer, Systemischer Berater und Therapeut


Der Bedarf an professioneller Unterstützung in schwierigen persönlichen und beruflichen Situationen steigt ständig an. Neue Aufgaben, veränderte Rahmen-bedingungen, schwierige Kooperationen und ungelöste Konflikte fordern uns heraus. Wie werden wir wieder entscheidungsfähig und finden den Mut, mit unserem Handeln schrittweise unsere Ziele zu verwirklichen?
Beratung und Coaching unterstützen Menschen dabei, ihre Herausforderungen und ihre Lernprozesse zielorientiert zu gestalten und wirksam zu leben.
Die Weiterbildung richtet sich an Menschen, die systemisches Coaching und Verhaltenstrainng in ihr persönliches und / oder ihr Arbeitsumfeld integrieren wollen.

Ziele:
Vermittelt werden die Grundlagen und Arbeitsmethoden für Coachingprozesse und eine systemische Betrachtungs- und Vorgehensweise. Die Teilnehmenden entwickeln ressourcenorientierte Beratungskompetenzen und einen souveränen Umgang mit der eigenen Beraterrolle.

Inhalte:
Jedes Wochenende hat einen Themenschwerpunkt, der im Kontext der Fragestellungen der Teilnehmenden und entsprechend des Gruppenprozesses gestaltet wird. Damit ist gewährleistet, dass ein lebendiger gemeinsamer Lernprozess stattfindet, bei dem Themen der systemischen Beratungsarbeit praxisnah und konkret erarbeitet werden. Die Teilnehmenden nutzen die Gruppe als Übungsraum, um ihr eigenes Beratungsverständnis zu entwickeln. Zur Vertiefung der Lerninhalte werden Lerngruppen gebildet.
Basis der Weiterbildung sind die Inhalte der Internationalen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Forschung (IGST) Heidelberg und der Verhaltenstrainer/Coach- Ausbildung Prof. Friedemann Schulz von Thun und Team, Hamburg.

Struktur und Themen der 10 Blöcke zu je 1,5 Tagen

• „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...“
• Prozesse gestalten – Strukturen vereinbaren
• Systemisches Coaching und andere Beratungsformate

• Das Arbeitsbündnis: Auftragsklärung
• Dem Geheimnis der Kommunikation auf der Spur – Nebenwirkungen nicht auszuschließen

• Typen erkennen – Notwendigkeit und Fallen von Vorurteilen
• Persönlichkeit – Rolle – System – Kontext: Komplexität verstehen
• Wachstum ermöglichen: Feed back und blinde Flecken

• Coaching Prozesse steuern: Wer fragt der führt!
• Fragen und ihre Wirkungen
• Wie Werte unser Verhalten bestimmen

• Coaching in Gruppen und Organisationen
• Wege und Umwege vom Ich zum Wir und zurück.

• Innere Bilder in Bewegung bringen: Aufstellungsarbeit
• Über den Sinn von Widerständen
• Die Vielen in mir: Das innere Team

• Konflikte: Zeichen von Lebendigkeit
• Konflikt-Coaching: Konstruktive Lösungen erfinden

• Vertiefungen: Inneres Team – Aufstellungsarbeit
• Wer bin ich? 5 Säulen der Identität

• Übung macht den Meister, die Meisterin!
• Warum Fehler fürs Lernen wichtig sind.

Das Seminar ist teilnehmer- und prozessorientiert konzipiert. Im Mittelpunkt steht die Person der Teilnehmerin, des Teilnehmers im Kontext seiner Rollen, Funktionen und seiner relevanten Umwelt. Die Bereitschaft für einen selbsterfahrungs-orientierten Lernprozess wird vorausgesetzt.
Über die Teilnahme wird ein ausführliches Zertifikat der FBS über 140 UST ausgestellt.
Voraussetzung ist die Teilnahme an mind. 9 kompletten Wochenenden.

Vorschau: Systemisches Coaching Aufbaukurs (18-8703800)

Plätze frei - Plätze frei

- Uhr
Dozent: Hans Christoph Quick Verhaltenstrainer, Systemischer Berater und Therapeut

Dieser Aufbaukurs richtet sich an Menschen, die das erweiterte systemische Coaching in ihr persönliches oder berufliches Arbeitsfeld integrieren wollen. Es kann als Ergänzung zu dem "Basiskurs systemisches Coaching" gesehen werden und somit als Erweiterung der Professionalität.
Um ziel-, ressourcen- und lösungsorientiert im den vielseitigen Anforderungen im Beratungs- und Coachingkontext begegnen zu können, ist die Erweiterung der Basiskenntnisse und der persönlichen Fähigkeiten von großer Bedeutung. Die Vermittlung von praxisbezogenem Handlungswissen, kreative systemische Methoden und die Entwicklung kommunikativer Fertigkeiten stehen dabei im Vordergrund.
Die Weiterbildung legt dabei besonderen Schwerpunkt auf die Anwendung der Kurzzeitintervention, der Hypno-Systemischen Ansätze, der provozierten Ideodynamik (PEP und somatische Marker) sowie der systemischen Fraktalberatung.

Ziele des Aufbaukurses sind:

• Vertieftes Verständnis systemischer Wirkmechanismen im Coaching-Prozess
• Entwicklung spezieller Denkweisen und Ansätze in der Coaching-Praxis
• Einübung und Professionalisierung weiterführender Arbeitsmethoden


Voraussetzungen:

• Grundlagen der Systemtheorie
• Kenntnisse der systemischen Vorgehensweise im Coaching
• Grundlagen der Kommunikation
• Erfahrung mit KlientInnen



Arbeitsweise im Seminar:

• Strukturierende Info-Einschübe
• Szenische Interaktion
• Fokussierte Arbeit in Kleingruppen
• Erlebnisaktivierendes Methodentraining
• Praktische Übungen
• Fallsupervision (fakultativ)


Inhalte:

Veränderung sozialer Prozesse
Implizite Vorannahmen
Logik systemischer Beratung und Coaching
Systematisierung der Beobachtung (Beschreiben, Erklären, Bewerten- und dann?)
Ambivalenz, Übergang und Wandel

Fraktale Beratung
Theorie der Beobachtung (systemisches Fraktal)
Vertikale und horizontale Fokussierung von Wirklichkeiten


Systemische Problemlösungsstrategien Typologie (Plus-/ Minus- Symptome)
Kontraktarbeit im Coachingprozess
Aufgaben und Rituale im Beratungsprozess
Feste und lose gekoppelte Elemente: Form und Medien

Diagnose der genierenden Mechanismen von Problemen
Spiegelprozesse im Coaching


Kurzzeitcoaching
Lösungs- vs. problemorientiert
Lösungen statt Probleme
Lösungen lösen nicht
Beratung ohne Ratschlag
Hypnotherapeutische Ansätze im Coaching
provozierte Ideodynamik (PEP und somatische Marker)

Bei der gesamten Fortbildung steht die Schnittstelle zwischen Person, Rolle/Funktion und relevanter Umwelt im Mittelpunkt. Die Bereitschaft für einen selbsterfahrungsorientierten Lernprozess sollte vorhanden sein. Die Fortbildung umfasst 120 UST. Über die Teilnahme wird ein ausführliches Zertifikat der FBS ausgestellt.

Um das Zertifikat zu erhalten, muss die Teilnahme an mind. 7 Wochenenden komplett stattgefunden haben.

Kurszeiten: Freitags von 17.30 - 21.00 Uhr, Samstags von 10.00-19.00 Uhr
Voraussichtlicher Beginn: Februar 2019

Basisausbildung zum Therapiebegleithunde-Team, Informationsabend (18-8704800)

Anmeldung möglich - Anmeldung möglich

Fr. 02.02.2018 19:30 - 21:00 Uhr
Dozentin: Katrin Meyer Dipl. Sozialarbeiterin

Der Informationsabend gibt allen Interessierten an der Basisausbildung zum Therapiebegleithunde-Team einen detaillierten Überblick über die Voraussetzungen zur Teilnahme, Ausbildungsinhalte und erwarteten Prüfungsleistungen. Die Ausbildungsleiterinnen stehen für individuelle Fragen und Beratung zur Verfügung.

Basisausbildung zum Therapiebegleithunde-Team (18-8705865)

Plätze frei - Plätze frei

Sa. 05.05.2018 (09:00 - 17:00 Uhr) - So. 11.11.2018
Dozentin: Katrin Meyer Dipl. Sozialarbeiterin

Kooperation mit der Therdog-Akademie
Besuchen Sie eine Ausbildung für Mensch und Hund, die sich an aktuellen wissenschaftlichen Standards orientiert und durch ein felderfahrenes, multidisziplinäres Referententeam einen hohen Praxisbezug bietet. Ziel der Ausbildung ist es, Mensch und Hund auf die Arbeit im individuellen Arbeitsfeld des Therapeuten oder Pädagogen vorzubereiten. Mensch und Hund sollen in die Lage versetzt werden, als Team zu kommunizieren, um die vielseitigen Möglichkeiten und Grenzen des tiergestützten Einsatzes mit unterschiedlichen Klientinnen und Klienten zu erkennen und individuelle therapeutische oder pädagogische Angebote zu initiieren. Der Therapeut oder Pädagoge erhält die Sicherheit, seinen vierbeinigen Kollegen einzuschätzen und ihn seinen individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen gemäß im Arbeitskontext einsetzen zu können.
Weitere Informationen zu Ausbildungsinhalten, Voraussetzungen und Bedingungen für die Zertifizierung finden Sie auf der Homepage www.therdog.de

Entspannungspädagogik, Aus- und Weiterbildung (18-8706800)

Plätze frei - Plätze frei

Sa. 09.06.2018 (09:00 - 16:00 Uhr) - So. 09.12.2018
Dozentin: Magdalene Holthausen Diplom Sozialarbeiterin, Entspannungspädagogin

Ziel dieser Fortbildung ist es, eine entspannte und gelassene Grundhaltung zu erreichen und zugleich Entspannungs- und Stressbewältigungsmethoden zu erlernen, um diese an andere weitergeben zu können.
Es geht auch darum, die eigenen Kraftquellen wieder aufzufüllen, um mit dem ständig steigenden Leistungsdruck besser umzugehen. Sie erfahren im Seminar auch Zeiten der Ruhe, der Entspannung und der inneren Einkehr. Diese kleinen Auszeiten sind wichtig für die Balance von Körper, Geist und Seele.

Sie erlernen fundierte Grundkenntnisse der beiden Techniken „Autogenes Training (AT) nach Schulz“ und „Progressive Muskelentspannung (PM) nach Jacobson“ um
Entspannungselemente in die eigene berufliche Tätigkeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen integrieren zu können

Während des Seminars ist die Gruppe Ihr „praktisches Übungsfeld“. Ausführliche Kursunterlagen ergänzen das praktische Arbeiten.

Die Inhalte in Theorie und Praxis

• Progressive Muskelentspannung
• Autogenes Training
• Entspannung mit Kindern, Jugendlichen und anderen Zielgruppen
• Phantasiereisen und Meditation
• Konzeptentwicklung (Kursvorbereitung und –aufbau)
• Gesprächsführung in Entspannungskursen
• Gruppendynamik (Gruppenphasen – Umgang mit Störungen)
• Grundlagen der Physiologie und Anatomie
• Grundlagen zum Thema Stress (Definition – Methoden)

Zertifikatskurs Offener Ganztag (18-8710856)

Dies ist ein Angebot des katholischen Forums

Di. 30.01.2018 (08:00 - 11:15 Uhr) - Di. 26.06.2018
Dozentin:

Bitte im Forum MG anmelden
Ziel der Fortbildung ist es, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im offenen Ganztag in ihrer praktischen Arbeit zu unterstützen und zu qualifizieren.
• Modul 1: Netzwerkarbeit (Ursula Müller-Brackmann, Dirk Lehnen)
• Modul 2: Inklusion (Ursula Müller-Brackmann, Dirk Lehnen)
• Modul 3: Kultur und Religion in der OGATA -Interreligiöse Sensibilisierung (Lucia Traut)
• Modul 4: Elternarbeit (Ursula Müller-Brackmann, Dirk Lehnen)
• Modul 5: Verhaltensauffälligkeit (Dr. Josef Lüke)
•Modul 6: Kommunikation (Helmut Keymer)
• Modul 7: Abschluss
Einen Flyer mit allen Infos zum Kurs erhalten Sie auf Nachfrage.
Josef Lüke, Psychologe, Leiter des Beratungszentrums
Helmut Keymer, Pädagogischer Mitarbeiter Kath. Forum
Lucia Traut, Theologische Mitarbeiterin Kath. Forum
Ursula Müller-Brackmann, Regionales Bildungsnetzwerk
Dirk Lehnen, Regionales Bildungsnetzwerk

Groupwork ist eine Methode für die Arbeit mit Gruppen und Teams mit dem Ziel, eine Basis für ein respektvolles Miteinander zu schaffen. Das Seminar richtet sich an Menschen, die leitend oder beratend mit Gruppen oder Teams tätig sind und ihren Arbeitsalltag erleichtern und Ihne Souveränität erhöhen möchten. Wir verbinden traditionelle Ansätze der sozialen Gruppenarbeit mit zeitgemäßer systemischer Interpretation und begleiten Sie zu Ihrem individuellen ressourcenorientierten Leitungsstil.

Methoden:
Lehrdialoge
Groupwork
Elemente der Spiel- Erlebnis- und Theaterpädagogik
Supervision
Die Ausbildungsgruppe bildet den Rahmen für analoge Lernerfahrungen.

Inhalte:
Grundlagen der Systemtheorie und des Konstruktivismus
Gruppendynamische Prozesse
Sicheres Leiten von Gruppen und Teams
Kommunikationsmodelle
Ressourcenorientierte Diagnose- und Interventionstechniken
Gender mainstreaming
Professionalisierung des individuellen Leitungsstils

Fortbildung zur PEKiP-Kursleitung (18-8716800)

Plätze frei - Plätze frei

Fr. 04.05.2018 (14:00 - 19:30 Uhr) - So. 02.12.2018
Dozentin: Petra Müller Pekip-Ausbilderin

Das Prager-Eltern-Kind-Programm (PEKiP®) ist ein gruppenpädagogisches Konzept für Eltern und ihre Kinder im ersten Lebensjahr. Bewegungs- und Spielanregungen stehen im Mittelpunkt der Gruppenarbeit. Daneben kommt es zu einer Reihe von Interaktionen zwischen Müttern und Vätern, Müttern und Kindern, Kindern und Kindern und zur/zum Gruppenleiter_in.

Die Weiterqualifikation umfassen folgende Themenschwerpunkte:
• Einführung in das Prager-Eltern-Kind-Programm und Erarbeiten der theoretischen Grundlagen
• Entwicklungspsychologische Grundlagen und pädagogische Konsequenzen für das erste Lebensjahr
• Praktisches Erarbeiten der Spiel- und Bewegungsanregungen nach J. Koch
• Gruppenpädagogische Grundlagen zum Prager-Eltern-Kind-Programm
• Gesprächsführung in der Gruppensituation
• Aspekte der Gesundheitserziehung im Zusammenhang mit dem Prager-Eltern-Kind-Programm
• Pädagogische Interventionen bei abweichenden Entwicklungs- und Kommunikationsverläufen
• Prozessanalysen und Förderung von Lernprozessen bei Erwachsenen und Kindern
• Videoseminar „PEKiP®-Praxis“ zur Beobachtungsschulung

Zugelassen zur Teilnahme an der Weiterbildung zur/zum PEKIP-Gruppen-leiter_in werden:
Sozialpädagog_innen, Sozialarbeiter_innen, (Kindheits-)Pädagog_innen, Heilpädagog_innen mit (FH)-Diplom-Abschluss oder Master/Bachelor-Abschluss. Berufspraxis wird voraus-gesetzt. Weiterhin wendet sich die Fortbildung an Erzieher_innen mit Zusatzqualifikation und aus den Arbeitsfeldern Familienzentrum, sozialer Arbeit mit Risikofamilien oder niederschwelliger Bildungsarbeit.