Programm

Rheydter Gespräche

Mit den Rheydter Gesprächen werden alle mitwirkenden und interessierten Akteure und Bewohner in Rheydt zusammengeführt. Sie bieten den Raum und den Rahmen, sich über die Aktivitäten, Themen und Ereignisse des Stadtteils zu informieren, auszutauschen und gemeinsam die Stadt zu gestalten. Sie dienen der Klärung von Fragen, sollen Anstoß geben für Initiativen und Projekte, und bemühen sich um die Vernetzung von engagierten Bürger und Bürgerinnen, Institutionen und den verschiedenen Gruppen des Quartiers. Darüber hinaus wird in Aktivitätengruppen zu einzelnen Themen gemeinsam gearbeitet und die Stadt entwickelt. Jeder, dem Rheydt am Her­zen liegt und der sich für eine Ver­bes­se­rung der Wohn­- und Lebensqualität im Quartier stark machen möchte, ist herz­lich zu den 3-4 mal jährlich stattfindenden Rheydter Gesprächen eingeladen.

Bereits im Dezember 2013 fand die 1. Stadtteilkonferenz in der Familienbildungsstätte Mönchengladbach mit dem Titel „Dialog mit Rheydt“ statt. Derzeit sind die Rheydter Gespräche eingebunden in das Quartiersmanagement , das zum Projekt „Soziale Stadt Rheydt“  stadtentwicklung/mein-rheydt  gehört und im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms gefördert wird. In der gemeinsamen Trägerschaft durch SKM  skm-ry  und FBS ist das Quartiersmanagement ein fester Bestandteil der Stadtteilarbeit in Rheydt.

Der Termin für das nächste Rheydter Gespräch steht momentan noch nicht fest. Der Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben.

Ansprechpartnerin für die Stadtteilkonferenz im Rahmen des Quartiersmanagements ist

Hanne Gerarts

Präventionsschulungen

Augen auf - hinsehen und schützen

Die Präventionsordnung zum sexuellen Missbrauch des Bistums Aachen sieht verpflichtende Schulungen von ehrenamtlich Tätigen und hauptamtlichen Mitarbeiter*innen in katholischen Einrichtungen vor, die Kontakt zu Kindern und Jugendlichen haben. Ziel dieser Schulungen ist es, die Teilnehmer*innen für die Thematik zu sensibilisieren und sie über die Prävention von sexualisirter Gewalt gründlich informieren, damit sie Hinweise auf eine Gefährdung frühzeitig erkennen und bei grenzüberschreitendem Verhalten konkret und angemessen handeln können. 

Mehr Informationen finden Sie in unserem Kursprogramm 2021 auf Seite 149.